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    <subtitle type="html">Institut für allgemeines und vergleichendes Kontingenzbewusstsein</subtitle>
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        <author>
            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2011-10-28T11:57:32Z</published>
        <updated>2011-10-30T20:45:28Z</updated>
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        <title type="html">Steiner individuell</title>
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                Am 10. November 2011 um 19:30 werde ich im Ackermannshof in Basel mit Taja Gut und Andreas Laudert über unsere anthroposophische Emanzipationsliteratur. Moderiert wird die Veranstaltung von Jens Heisterkamp (Info3) und zu Gast sind wir im Philosophicum von Stefan Brotbeck. Veranstalter sind der Futurum Verlag und der Info3-Verlag. Der Eintritt ist frei.<br />
<br />
Text der Veranstalter: "Sich als Anthroposoph mit Rudolf Steiner in Beziehung zu setzen ist eine Herausforderung, die sich für jede Generation neu stellt. Im Futurum Verlag (Pforte Verlag) sind in jüngster Zeit die Bücher dreier Autoren erschienen, die sich in besonders origineller und individueller Form mit ihrer eigenen Beziehung zum Werk Steiners auseinandersetzen. Taja Gut, Andreas Laudert und Christian Grauer haben dabei auf je eigene Weise zu einem authentischen Verhältnis zu Steiner gefunden. Im Gespräch erzählen sie über ihre Wege zwischen Impulsieren-Lassen und Aneignung, aber auch Erneuerung und selbständiger Distanz."<br />
<br />
 
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        <link href="http://www.schachtelhalm.net/s9y/archives/84-Es-gibt-keinen-Gott,-und-das-bin-ich!.html" rel="alternate" title="Es gibt keinen Gott, und das bin ich!" />
        <author>
            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2011-08-18T22:02:49Z</published>
        <updated>2011-08-18T22:02:49Z</updated>
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        <title type="html">Es gibt keinen Gott, und das bin ich!</title>
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                <img src="http://cgrauer.de/c5/files/2413/1359/7395/gott_titel.jpg" alt="" style="float:left;margin:0 1em 1em 0" />Im September 2011 erscheint mein neues Buch "<a href="http://www.facebook.com/pages/Es-gibt-keinen-Gott-und-das-bin-ich/164015200326851?sk=app_124949654267684" title="Es gibt keinen Gott, und das bin ich!">Es gibt keinen Gott, und das bin ich!</a>" im Futurum Verlag. Der Verlag schreibt darüber: <br />
<br />
"Christian Grauers Plädoyer für eine spirituelle Aufklärung beginnt mit einem scheinbar harmlosen Rückblick auf eine anthroposophisch behütete Kindheit und die typischen Stadien einer durch die Anthroposophie geprägten Lebenshaltung, die keine Zweifel kennt. Über mehrere Etappen kritischer Hinterfragung der eigenen Überzeugung nähert sich der Autor allmählich einem Nullpunkt, der sich auf überraschende Weise als Nadelöhr erweist. <br />
Seine Begegnung mit dem Modell des Konstruktivismus, der gegenwärtig aus den kulturellen Diskursen nicht mehr wegzudenken ist, wird Grauer zum Anstoß, die Anthroposophie aus dem Geist von Rudolf Steiners Frühwerk neu zu entwickeln. Der Text erklimmt im Zuge der immer sehr persönlich gehaltenen Schilderungen der gedanklichen Verarbeitung und Durchdringung eine Höhenregion, in der sich manches Trübe, Beschauliche und Eingespielte anthroposophischer Esoterik in absoluter Klarheit und Übersichtlichkeit als individuelle Produktion von Sinn erweist. <br />
Eine anregende Lektüre, die provoziert, aufrüttelt und streckenweise auch erheitert."<br />
<br />
Ich habe auf Facebook eine sogenannte <a href="http://www.facebook.com/pages/Es-gibt-keinen-Gott-und-das-bin-ich/164015200326851?sk=app_124949654267684" title="http://www.facebook.com/pages/Es-gibt-keinen-Gott-und-das-bin-ich/164015200326851?sk=app_124949654267684">Fan-Seite</a> für das Buch eingerichtet. <a href="http://www.facebook.com/pages/Es-gibt-keinen-Gott-und-das-bin-ich/164015200326851?sk=app_124949654267684">Dort</a> finden sich nähere Informationen sowie eine Leseprobe. <br />
<br />
Als Appetithappen gibt es hier schon mal das Inhaltsverzeichnis:<br />
<br />
I<br />
<br />
Ich bin klein, mein Herz ist rein<br />
Der anthroposophische Untergrund<br />
Methadonprogramm für esoterische Christen<br />
Der Ritter der Kokosnuss<br />
Offenbarungswissenschaft<br />
Neurotische Ästhetik-Bigotterie<br />
Autogene Hirnwäsche<br />
<br />
II<br />
<br />
Mit dem Michaelsschwert im Hörsaal<br />
Lieber schizophren als ganz allein<br />
Die Paradoxie ist das Tor zur Weisheit<br />
Der Übermensch mit dem Hammer<br />
Die singende Herrentorte<br />
Prinzipien und Individualismus<br />
<br />
III<br />
<br />
In Memento mori carpe Diem<br />
Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners<br />
Du tust sowieso, was du willst<br />
Martin Heidegger und das Skylab<br />
Es gibt keinen Gott, und das bin ich!<br />
<br />
IV<br />
<br />
Der Elch im Zeugenschutzprogramm<br />
Erleuchtung als Eschatologie<br />
Spirituelle Aufklärung<br />
Bin ich Anthroposoph?<br />
Das ambivalente Faszinosum Steiner<br />
Die Kultur der Eigentlichkeit<br />
<br />
Epilog<br />
<br />
<br />
<p><em>Christian Grauer<br /></em><strong>Es gibt keinen Gott, und das bin ich!<br /></strong>Anthroposophie im Nadel&ouml;hr</p><br />
<p><a href="http://www.steinerverlag.com/futurum-verlag-aktuell.html" target="_top">Futurum Verlag</a>&#160;Basel, 2011&#160;<br />200 Seiten, 16,80 EUR<br />ISBN: 978-3856362287&#160;</p><br />
<p>Bestellen über:&#160;<br />- <a href="http://www.steinerverlag.com/futurum-verlag-aktuell/buecher-in-vorbereitung/detailansicht/procat/in-vorbereitung-3/prod/es-gibt-keinen-gott-und-das-bin-ich.html?tx_commerce_pi1<blockquote>5BbasketHashValue</blockquote>5D=&amp;cHash=93b350a2a9" target="_top">Futurum Verlag<br /></a>- <a href="http://www.amazon.de/gibt-keinen-Gott-das-Anthroposophie/dp/3856362282/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1313599818&amp;sr=8-1" target="_top">Amazon<br /></a>- <a href="http://www.bol.de/shop/home/suche/?sq=es<em>gibt</em>keinen<em>gott</em>und<em>das</em>bin+ich&amp;sswg=BUCH" target="_top">BOL</a>&#160;</p><br />
 
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        <link href="http://www.schachtelhalm.net/s9y/archives/83-Rettet-die-Brezel!.html" rel="alternate" title="Rettet die Brezel!" />
        <author>
            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2011-04-05T14:34:16Z</published>
        <updated>2011-04-05T18:53:04Z</updated>
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                <!-- s9ymdb:44 --><img class="serendipity_image_right" width="131" height="115" style="float: right; border: 0px; margin: 5px 0 5px 25px;padding:3px; border:1px solid#666;" src="http://www.schachtelhalm.net/s9y/uploads/brezel.jpeg" alt="" />Die Laugenbrezel ist ein Kulturgut in Süddeutschland und damit auch ein deutsches Markenzeichen. Bei allen Kindern südlich des Mains ist es ein Verkaufsschlager und auch der erwachsene Süddeutsche genießt sie regelmäßig. Pur, on the Rocks (also mit Butter) oder mit Käse, Schinken oder anderen Schweinereien belegt. Ein Bäcker in Stuttgart, der keine Brezeln im Regal hat, ist kein Bäcker. An jeder Ecke bekommt man die Leckerei. In der Königstraße stehen spezielle "Brezelkörbe" aus denen heraus das salzige Laugengebäck verkauft wird. Und mit Preisen von etwa 1 Euro ist sie auch ein sozialverträgliches Bestechungsmittel für die Kinderchen von alleinerziehenden Müttern und Vätern! Kurz und gut: Laugenbrezel ist Kult!<br />
<br />
Damit die Menschheit im Allgemeinen und der süddeutsche Staatsbürger im Besonderen dieses Kulturgut auch zukünftig uneingeschränkt konsumieren kann, hat der Staat nun beschlossen, die alleinigen Lizenzrechte für die Herstellung von Laugenbrezeln zu erwerben. Zwar sind bislang keine Fälle von Unterversorgung an Laugenbrezeln bekannt geworden, gleichwohl ist unser sorgender Staat bemüht, alles nur Erdenkliche zu tun, um die Grundversorgung mit dieser kulinarischen Köstlichkeit sicherzustellen.<br />
<br />
Und so hat die neu gegründete Brezel-Erzeugungs-Zentrale (BEZ, eine Anstalt des öffentlichen Rechts) 50.000.000,- EUR für die Lizenzrechte bezahlt und wird ab 2012 den privaten Bäckern das Brezelbacken abnehmen. Die Brezel wird man aber auch zukünftig beim Bäcker kaufen. Den Bäckern werden entsprechende Distributionsverträge mit der BEZ angeboten. So bleibt für den Bürger auch in Zukunft die Brezel im sonntäglichen Frühstückskorb und somit alles beim Alten. Abgesehen von den 50 Mio Euro: bei welchen Ausgaben diese eingespart werden sollen, steht noch nicht fest. Zur Diskussion stehen Stellenstreichungen bei der Polizei, das Einsparen von Kita-Plätzen oder eine Reduzierung der Hauptschul-Lehrerausbildung. Aber was ist das schon, angesichts der Rettung eines Kulturgutes!<br />
<br />
Weiter Infos zum Thema: <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/startseite/550762/artikel_zdf-sticht-sat-1-im-kampf-um-die-champions-league-aus.html" title="Kicker online">Kicker online</a> 
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        <author>
            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-22T00:19:04Z</published>
        <updated>2011-03-11T18:30:25Z</updated>
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        <title type="html">Wind of Change</title>
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                Das vollmundige Wahlmotto von Obama ist längst zu einem verlegenen Hüsteln erstickt. Nicht nur die US-Regierung, der gesamte demokratische Westen steht dieser Tage wie paralysiert vor der Wucht des Freiheitskampfes in den arabischen Ländern und schafft es nicht, sich aus den scheinbaren Zwängen der vielen langjährig gehegten und gepflegten Arrangements mit Monarchen, Diktatoren und Wahnsinnigen zu befreien und Solidarität mit denjenigen zu zeigen, die für die existenziellste politische Idee kämpfen: für die Freiheit. <br /><a href="http://www.schachtelhalm.net/s9y/archives/82-Wind-of-Change.html#extended">"Wind of Change" vollständig lesen</a>
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            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2010-10-28T09:30:04Z</published>
        <updated>2011-03-11T17:07:57Z</updated>
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        <title type="html">Offener Brief an die IHK Stuttgart</title>
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                Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
ich bin Unternehmer in Stuttgart und bezahle seit 1999 regelmäßig und zwangsweise einen Beitrag an die IHK. Ich darf daher erwarten, dass die IHK als Branchenverband nicht nur meine unternehmerischen, sondern auch meine politischen Interessen vertritt, soweit sie sich politisch äußert. Dass die Mitglieder der IHK heterogene politischen Interessen haben ist selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich muss es dann sein, dass die IHK als Verband, diese Interessen ebenso heterogen vertritt oder sich politischen insgesamt neutral verhält. Immerhin ist die Mitgliedschaft keine freiwillige sondern der Unternehmer wird per Gesetz dazu gezwungen. <br /><a href="http://www.schachtelhalm.net/s9y/archives/78-Offener-Brief-an-die-IHK-Stuttgart.html#extended">"Offener Brief an die IHK Stuttgart" vollständig lesen</a>
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        <link href="http://www.schachtelhalm.net/s9y/archives/81-Offener-Brief-an-den-Aussenminister.html" rel="alternate" title="Offener Brief an den Außenminister" />
        <author>
            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-08T13:03:33Z</published>
        <updated>2011-02-12T19:39:51Z</updated>
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        <title type="html">Offener Brief an den Außenminister</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Sehr geehrter Herr Außenminister,<br />
lieber Guido Westerwelle, <br />
<br />
mit großer Sorge beobachte ich Ihre und damit die Haltung der Bundesrepublik Deutschland zu den Protesten in Ägypten. Zum ersten Mal seit 60 Jahren zeichnet sich eine Chance auf eine nachhaltige Bewegung in der Nahostproblematik, zum ersten Mal brechen für unbeugsam gehaltene islamistische Strukturen auf. Und was macht die Bundesregierung, wie verhält sich der angeblich liberale Außenminister? Sie ziehen sich auf eine formale Rechtfertigung einer Nichteinmischung zurück, die nicht nur Angesichts völlig konträrer Strategien im Irak, in Afghanistan und anderen Krisen absolut unglaubwürdig ist, sondern mit der Sie sich gleichwohl in erheblichem Maße einmischen: Sie unterstützen damit ohne Not das Regime eines Diktators, der seine Bürger auf der Straße ermorden lässt, der ihnen das Recht auf Meinungsfreiheit raubt und der einen demokratischen Prozess mit Gewalt verhindert. Statt das Ägyptische Volk mit Solidarität zu stützen und Deutschland klar auf die Seite der Freiheit zu positionieren, stehlen Sie sich mit feigen diplomatischen Ausreden aus der Verantwortung. Ich habe die FDP nicht gewählt, um von einem Außenminister repräsentiert zu werden, der islamistische Unterdrückungsregime unterstützt. Wenn diplomatisches Geschick mangels Alternativen eine formale Kooperation fordern, mag dies als Mittel zum Zweck legitim sein. Wenn aber die ägyptischen Bürger unter Einsatz ihres Lebens die Freiheit suchen und das Regime von innen nachhaltig in Bedrängnis bringen, dann ist es die Pflicht eines demokratischen Landes, diese Bewegung mit allen Kräften zu unterstützen, statt sie aus dem diplomatischen Hinterhalt in Gefahr zu bringen. Ich schäme mich dafür, Bürger eines Landes zu sein, das seine eigenen Prinzipien und Werte an einem seit 30 Jahren in Unterdrückung lebenden Volk verrät.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Ihr Christian Grauer<br />
 
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        <author>
            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-29T19:31:15Z</published>
        <updated>2011-01-03T23:28:41Z</updated>
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        <title type="html">Endstation Dornach</title>
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                Ein Jahrhundert haben wir gewartet. Jetzt geht es endlich weiter. Das sechste Evangelium: es kommt!<br />
<a href="http://www.endstation-dornach.de/c5/" title="http://www.endstation-dornach.de/c5/">http://www.endstation-dornach.de/c5/</a><br />
Felix Hau, Christoph Kühn, Ansgar Martins und meine Wenigkeit diskutieren mit viel Spaß über Anthroposophie, genießen Geistiges, finden Pfade und besuchen Dornach. Einen <a href="http://endstation-dornach.de/c5/index.php?cID=80" title="http://endstation-dornach.de/c5/index.php?cID=80">Vorgeschmack</a> findet man in einem <a href="http://endstation-dornach.de/c5/index.php?cID=80" title="http://endstation-dornach.de/c5/index.php?cID=80">Vorabdruck eines Kapitels</a> auf der eigens eingerichteten <a href="http://endstation-dornach.de" title="http://endstation-dornach.de">Website</a>!<br />
Also was muss man dazu noch sagen? Nichts außer: <a href="http://endstation-dornach.de/c5/bestellung/" title="http://endstation-dornach.de/c5/bestellung/">Bestellen</a>!! Denn wer jetzt schon <a href="http://endstation-dornach.de/c5/bestellung/" title="http://endstation-dornach.de/c5/bestellung/">vorbestellt</a>, bekommt nicht nur Rabatt sondern hilft, das Jahrhundertwerk zu realisieren. 
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        <link href="http://www.schachtelhalm.net/s9y/archives/79-Satire-als-Volksaufklaerung.html" rel="alternate" title="Satire als Volksaufklärung" />
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            <name>Christian Grauer</name>
                    </author>
    
        <published>2010-11-22T20:33:58Z</published>
        <updated>2010-11-27T20:11:01Z</updated>
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        <title type="html">Satire als Volksaufklärung</title>
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                Es gibt eigentlich nichts dazu zu sagen. Es ist einfach genau richtig. Schade nur, dass der Sendeplatz am Arsch der Welt liegt. Liefe die Deutschlandsafari am Samstag um 20:15 müsste ich als erbitterter Staatsfernseh-Gegner und GEZ-Basher fast einsehen, dass die ARD einen volkspädagogischen Auftrag erfüllt...<br />
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Hier also eingebettet oder direkt bei Youtube die bislang ausgestrahlten Folgen der Deutschlandsafari mit Henryk M. Broder und Hamad Abdel-Samadi:<br />
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<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/CF5F241B564004AE?hl=de_DE&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/CF5F241B564004AE?hl=de_DE&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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<a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=CF5F241B564004AE">&raquo;&#160;Playlist auf Youtube öffnen</a> 
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            <name>Christian Grauer</name>
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        <published>2009-08-09T13:44:00Z</published>
        <updated>2010-11-22T23:04:37Z</updated>
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        <title type="html">Genie und Dilettant - Annäherungen an ein Faszinosum</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 250px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:41 --><img class="serendipity_image_left" width="250" height="224"  src="http://www.schachtelhalm.net/s9y/uploads/250px-Goetheanum1_Rotes_Westfenster.gif" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Veröffentlicht unter <a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GNU FDL 1.2.</a><br />Quelle: <a href="http://wiki.anthroposophie.net/Datei:Goetheanum1_Rotes_Westfenster_SW.gif">AnthroWiki</a></div></div>Vor einiger Zeit hatte ich anlässlich eines Betriebsausfluges nach Dornach die Gelegenheit, nicht nur das Goetheanum, sondern auch das Steiner-Archiv und den Goetheanum-Verlag zu besuchen. Es war nicht das erste Mal, dass ich in Dornach war, aber es war das erste Mal, dass ich diesen Ort wirklich besichtigt habe. Mit einer Goetheanum-Führung, der Besichtigung des Menschheitsrepräsentanten, einer Führung durchs Archiv, den Anblick des roten Fensters und einem Spaziergang durch die umliegenden Gebäude. Dabei begegnete mir Erschreckendes.<br />
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Als Anthroposoph ist man Steiners Werken gegenüber grundsätzlich wohlwollend eingestellt und so trat ich auch mit gespannter Erwartung vor das so genannte "rote Fenster", ein riesiges Fenster aus geschliffenem roten Glas, das über dem Westportal des Goetheanums angebracht ist. Man betrachtet es von innen heraus, so dass das Außenlicht hindurchfällt und den Raum dahinter - das Treppenhaus - in ein warmes Rot taucht. Die intensive Farbe und die schiere Größe des Fensters sowie die gebotenen Stille aufgrund einer Veranstaltung im benachbarten Saal ließen eine andächtige Stimmung anheben, die aber sehr schnell der Ernüchterung und einer überraschenden Erkenntnis wich. <br />
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Mit den frischen Eindrücke der architektonischen Werke Steiners und der Erinnerung an den Vortrag von Walter Kugler über die Begeisterung der Kunstszene für die Tafelzeichnungen Steiners stehe ich vor diesem roten Fenster, sehe diese bodenlos dilettantische Ästhetik und mir wird plötzlich klar, woher dieser mir in allen Bereichen Steiners begegnende Dilettantismus her rührt und warum er mich - und offenbar viele andere - dennoch nicht davon abhält, mich mit Steiner zu beschäftigen. Auf dem Rundgang über den Dornacher Hügel ist man auf Schritt und Tritt mit den sinnlich wahrnehmbaren Ergebnissen und den denkmalhaft konservierten Relikten der Steinerschen Ideenwelt konfrontiert und man begegnet dort so manchem skurrilen Werk. Aber man begegnet dort auch Dokumenten, die einen Einblick in die Entstehung dieser Werke, in den kreativen Prozess und die zugrunde liegenden Ideen Steiners geben. Und man spürt, dass dieses Goetheanum ein Ort inspirierter Kulturtätigkeit war, dass es aber ebenso ein Mausoleum für die merkwürdigen Überreste dieser Kulturtätigkeit ist. Und man stellt sich Steiner vor, wie er an diesem Ort unter den Menschen gewirkt hat, die sich hier versammelt haben, wie all das ganz konkret stattgefunden hat, was man aus jahrelanger Lektüre kennt. Und da stand nun plötzlich ein ganz klares Bild vor mir.<br />
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Steiner war kein eremitisch in akribische Arbeit versunkener Denker. Er war immer umgeben von Menschen, die er inspirierte und die ihm Ideen abforderten. Er hielt Vorträge und begleitete Veranstaltungen. Er reiste mit Modernsten Fahrzeugen durch ganz Europa und trat teilweise auf wie ein Popstar. Keiner seiner Vorträge gleicht dem anderen, er sprach frei und entwickelte seine Ideen nicht selten spontan vor Ort. Alles Akribische, Pedantische und Prinzipialistische bezeichnete er verächtlich als "philiströs". Wo immer Rudolf Steiner versucht hat, seine Ideen weiter als bis zur Skizzenhaftigkeit in eine konkrete Gestalt zu bringen, da neigt er dazu, sich in Unprofessionalität und Dilettantismus zu verlieren. Seine Domäne war das lebendige, kreative und inspirative Denken. Das Erfassen von flüchtigen Ideen und unkonventionellen Ansätzen, das Vorahnen von Entwicklungen und die Zusammenschau komplexer Zusammenhänge. Aus der unmittelbaren Betrachtung der Phänomene entwickelte er Typologien, die formal schwer zu greifen sind, die aber erstaunliche Erklärungsmodelle für komplexe systematische Zusammenhänge abgeben. Der 'Geist', in dem er arbeitete und von dem er sich inspiriert fühlte war nicht das konkrete Einzelne, sondern das Prinzipielle, nicht die perfekte und akribische Umsetzung sondern die lebendige und spontane Skizze.<br />
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Detlef Hardorp, der Berlin-Brandenburgische Bullterrier der anthroposophischen Öffentlichkeitsarbeit, hat in einem Zusammenhang, der hier nicht unbedingt wichtig ist (es ging um eine Aussage Steiners über Physik) in sehr treffenden Worten diese Eigenschaft Steiners beschrieben: <cite>"von außen betrachtet stochert er unprofessionell in allen möglichen Gebieten herum, und trifft mit unverschämter Sicherheit immer wieder Goldadern, auch wenn er nicht den wissenschaftlichen Apparat bieten kann, mit dem das dann meist später von anderen wesentlich vollständiger gemacht wird."</cite><br />
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Auf dem Goetheanum-Hügel begegnet man zunächst all diesen Werken, in denen Steiner versucht hat, aus seinen skizzenhaften Visionen fertige Werke zu machen. Und immer wieder muss man sehen, wie er daran scheitert. Auch sein schriftliches Werk trägt deutlich den Charakter der Vorläufigkeit: keines seiner Werke genügt den formalen Anforderungen eines wissenschaftlichen Werkes. Mit Quellennachweisen hat sich Steiner nicht aufgehalten und so werden andere Autoren nicht selten falsch zitiert oder ohne weiteren Hinweis einfach übernommen. Auch hält sich Steiner selten damit auf, Belege oder Beweise für seine Ideen zu finden. Die kritische Analyse und die akribische Sammlung von Belegen und Nachweisen und das Ausarbeiten von Vollständigkeit sind nicht Steiners Anliegen. Und wo er es versucht hat - im roten Fenster beispielsweise - da hätte er auch lieber darauf verzichtet. Schaut man sich beispielsweise in chronologischer Folge die Gebäude in Dornach an, die Steiner entwarf, so erkennt man deutlich die originelle und durchaus kulturgeschichtlich relevante architektonische Idee, die sich darin entwickelt. Betrachtet man aber die einzelnen Häuser als fertige Werke, so fehlt auch hier das nötige Maß an Professionalität, das erlauben würde, von gelungener Architektur zu sprechen. Umso schlimmer, wenn diese Ästhetik immer und immer wieder auf platte und rein formale Weise kopiert und für "anthroposophische Architektur" gehalten wurde. Bezeichnend auch, dass das jüngste Haus von Steiner kaum noch die typischen Züge "anthroposophischer Architektur" trägt sondern einer überaschenden Schlichtheit und Reduktion auf klare, rechtwinklige Formen folgt. Das Ausmaß der formalen Entwicklung von Steiners architektonischen Ideen, die sich in der Abfolge seiner Häuser zeigt - schon erstes und zweites Goetheanum lassen dies erahnen - übersteigt dasjenige der knapp hundert Jahre seiner Epigonen um ein Vielfaches. Was hier nur konservierte formale Tradition ist, war bei Steiner nur Momentaufnahme und Skizze einer sich stets neu erfindenden Inspiration.<br />
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Steiners Werk ist nicht das, was wir in Händen halten, sondern es sind seine Anregungen, seine Visionen und Inspirationen, die skizzenhaften Ideen, denen kein Begriff zu groß und kein Ziel zu fern sein konnte. Er war Impulsgeber für Reformschulen ebenso wie für alternative Medizin, er arbeitete an gesellschaftspolitischen Konzepten ebenso wie an den Ansätzen einer organischen Architektur. In diesen Bereichen entwickelte er geradezu übermenschliche Energien. Doch all diese Dinge konnten nicht Realität werden, hätten nicht viele andere Menschen, mit Sachverstand und fachlich versiert die vagen Ideen Steiners aufgegriffen, ausgearbeitet und umgesetzt. Steiners Werk lebt denn auch zum größten Teil in seiner Umwelt, in all den Menschen, die seine Anregungen aufgegriffen und ausgearbeitet haben. Und so wie er seine Ideen an andere Weitergegeben hat, damit sie dort auf fruchtbaren Boden fielen, so hat er sich auch nicht gescheut, fremde Ideen zu integrieren und in eigener Weise zusammenzubringen, um neue Inspirationen daraus zu gewinnen. Die Sorgfalt, seine Quellen ausführlich darzulegen, vermisste er dabei allerdings. <br />
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Halmut Zander hat in seinem vielbeachteten Buch "Die Anthroposophie in Deutschland" versucht, sich durch eine historisch-kritische Analyse dem Faszinosum Steiner zu näheren. Doch das Buch, dessen fast 2000 Seiten sich wie der Abschlussbericht einer Steuerprüfung lesen, bleibt methodisch absichtlich auf einer Ebene, auf der Steiner nicht zu finden ist. So kann Zander nachvollziehbar die äußeren Verbindungen Steiners mit seinem geistesgeschichtlichen Kontext erklären, er kann all die Quellennachweise nachliefern, die Steiner für verzichtbar hielt, aber er kann nicht erklären, was das Faszinosum an Steiner ist. Zander sieht gleichsam nur das rote Fenster in seiner dilettantischen Ästhetik. Den Visionär Steiner, den Ideengeber Steiner, den Inspirator und unkonventionellen Denker Steiner, den Skizzierer Steiner, den entdeckt er nicht, weil sich dieser in seiner Immaterialität, seiner geistigen Flüchtigkeit einer historisch-kritischen Wissenschaft notwendigerweise entzieht. Zander trägt dazu bei, viele Mythen und Legenden, die sich um Steiner ranken, zu entlarven und er zeigt das auf, was mir beim Betrachten des roten Fensters deutlich wurde: dass Steiner dort, wo es in die konkrete fachliche oder künsterische Ausarbeitung seiner Ideen geht, oft nur haarsträubendes Mittelmaß ablieferte. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, was ich beim Betrachten noch nicht wusste, dass nämlich das rote Fenster nicht von Steiner selbst ausgeführt wurde, sondern von Assja Turgenjeff. Gleichwohl entstand es als Teil eines Gesamtkunstwerkes unter seiner Federführung und steht hier auch nur als Beispiel und konkreter Anlass für eine Erkenntnis, die sich durchaus auf eine breitere Kenntnis des Werkes von Steiner stützt.<br />
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<!-- s9ymdb:43 --><img class="serendipity_image_left" width="250" height="188" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.schachtelhalm.net/s9y/uploads/Steiner-Puppe.jpg" alt="" />Allein den wahren Steiner, den, der in der Anthroposophischen Bewegung bereits ein ganzes Jahrhundert überlebt hat und der auch heute noch Menschen fasziniert und inspiriert - selbst Zander spricht mehrfach von der Faszination, die Steiner auf ihn ausübt - den wird man auf diese Weise nicht greifen können. Ihn wird man nur erfassen, wenn man seine Ideen ebenso lebendig und kreativ auffasst, wie er sie gedacht und skizziert hat. Jede Form der Stereotypisierung, der Manifestierung in systematischen Kategorisierungen und der Verabsolutierung seiner Visionen muss scheitern und zu einem schieren Zerrbild dessen verkommen, was Steiner inspirierte. <br />
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Das ist es, was an den bewundernden Blicken, die dem roten Fenster und anderen Kuriositäten auf dem Goetheanumgelände wie Reliquien entgegengebracht werden, so verwundern kann. Kein Kunstkenner würde auch nur einen Pfennig für das rote Fenster geben. Doch interessanterweise interessiert sich die Kunstszene brennend für diejenigen Werke, die überhaupt keine Werke im eigentlichen Sinne sind, die nur beiläufig entstandene und von findigen Zeitgenossen festgehaltene Skizzen sind, die Steiner während der öffentlichen Entwicklung von Ideen an die Tafel geschmiert hat und die für Anthroposophen zunächst rein informativen Charakter hatten und lediglich als Reliquien aufbewahrt wurden. Steiners Skizzen auf schwarzer Pappe  haben im 21. Jahrhundert den Weg nach NewYork und Paris gefunden. Denn in ihnen lebt jener inspirierte Geist, von dem sich Anthroposophen angezogen fühlen. Und in der skizzenhaften Form findet Steiner auch einen ästhetischen Ausdruck, der völlig frei von der schwerfälligen, dilettantischen Konstruiertheit des roten Fensters ist und der offenbar erst heute vom allgemeinen künstlerischen Empfinden eingeholt wird.<br />
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Aber sowenig das Buch von Zander auch den Steiner findet, der die Menschen inspiriert, so könnte es, wenn es von Anthroposophen sachgemäß - und das heißt eben nicht als Angriff sondern als historische Analyse  - gelesen würde, dazu führen, all jenen Personenkult und jene Verherrlichung Steiners um seiner selbst Willen kritisch zu hinterfragen und zu einem unbefangenen Urteil gegenüber solchen Fürchterlichkeiten wie dem roten Fenster zu gelangen, statt sie zu glorifizieren, nur weil sie von des Meisters Hand geschaffen wurden. Zanders Analyse konturiert am Ende exakt jenen Steiner, dessen bedingungslose Verehrung nicht nur ihn selbst sondern jeden normal empfindenden Menschen beschämen muss. Man kann geradezu Zanders Analyse als Subtrahenden verwenden, um von der real existierenden Anthroposophie all dasjenige abzuziehen, was blinder Dogmatismus, leerer Personenkult und schiere Geschmacksverirrung ist. Nicht um Steiner zu diskreditieren, sondern um sein wahres Genie freizulegen, zu aktivieren und sich von ihm neu inspirieren zu lassen; um seine vorausschauenden und zeitlosen Ideen weiter zu entwickeln und sich mehr in der Methode als im Ergebnis an ihm zu orientieren und nicht in der Verabsolutierung von Mittelmäßigkeiten zu schwelgen. Auf diese Weise könnte Zanders Buch ex negativo befreiend wirken und bei einer etwas subtileren anthroposophischen Rezeption, als sie beispielsweise aus der aktuellen Rezensionen von Ravagli tönt, doch noch zur wahren Entdeckung des Faszinosums Steiner führen! <br />
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<div class="hinweis">Dieser Artikel wurde in der September-Ausgabe 2009 der <a href="http://www.info3.de/cgi-bin/ysend/ysend.cgi?template=shop">Zeitschrift info3</a> in leicht überarbeiteter Form abgedruckt.</div><br />
 
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            <name>Christian Grauer</name>
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        <published>2010-10-02T12:18:38Z</published>
        <updated>2010-10-28T09:49:58Z</updated>
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                Ein kurzer Bericht bei info3 von meinen Erlebnissen bei den Protesten gegen Stuttgart 21:<br />
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